Förderung und Finanzierung
Portale und Programme, über die Hauseigentümer in der Schweiz Förderbeiträge für den Heizungsersatz beantragen können, vom kantonalen Gebäudeprogramm bis zur Klimaprämie.
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Das nationale Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen finanziert Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, darunter Heizungsersatz mit Wärmepumpe. Hauseigentümer stellen den Antrag im Kanton und erhalten Beiträge aus dem CO2-Abgabe-Fonds.
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Die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz betreibt einen Förderrechner, der nach PLZ und Systemtyp die zu erwartenden Kantonsbeiträge kalkuliert. Das Tool eignet sich als erster Orientierungswert vor dem Einholen von Installationsofferten.
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Energiefranken ist die kantonale Online-Plattform für Energieförderanträge in den meisten Deutschschweizer Kantonen. Hauseigentümer finden hier die aktuelle Förderhöhe für ihren Kanton, stellen den Antrag digital und verfolgen den Bearbeitungsstand.
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Der GEAK zeigt, wie energieeffizient ein Gebäude ist, und ist in vielen Kantonen Pflichtbedingung für die Förderung des Heizungsersatzes. Wer eine Wärmepumpe einbauen und Fördergelder beantragen möchte, braucht oft zuerst einen gültigen GEAK-Ausweis.
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Zürich
Der Kanton Zürich fördert den Ersatz von Öl- und Gasheizungen durch erneuerbare Systeme, darunter alle Arten von Wärmepumpen. Die Beiträge richten sich nach der Leistung des eingebauten Geräts und werden über die kantonale Energiefachstelle abgewickelt.
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Zürich
Energie 360° ist ein Zürcher Energiedienstleister, der Contractingmodelle für Wärmepumpenanlagen anbietet. Eigentümer erhalten die neue Heizung ohne hohe Anfangsinvestition und zahlen monatliche Servicegebühren, während Energie 360° Betrieb und Wartung übernimmt.
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Aarau
Der Kanton Aargau foerdert Heizungsersatz mit Wärmepumpen über sein Energieförderprogramm. Eigentümer beantragen den Beitrag online, bevor der Auftrag vergeben wird, und erhalten nach Einbau und Abnahme die Auszahlung.
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Bern
Der Kanton Bern zahlt Sockelbeiträge für den Ersatz fossil beheizter Gebäude durch Wärmepumpen und ergaenzt die Bundesförderung. Die Höhe richtet sich nach Gebäudekategorie und Heizleistung; Anträge laufen über das Amt für Umwelt und Energie.
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Das Minergie-Label für energieeffiziente Gebäude ist in der Schweiz weit verbreitet und oft Voraussetzung für zusätzliche Fördergelder oder vergünstigte Hypotheken. Ein Minergie-A- oder Minergie-P-Gebäude mit Wärmepumpe erreicht sehr niedrige Heizkosten und kann höhere Fördersätze auslösen.
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Chur
Der Kanton Graubünden fördert den Ersatz von Öl- und Gasheizungen in Wohn- und Gewerbegebäuden. Aufgrund der alpinen Lage eignen sich viele Gebäude im Kanton für Sole-Wasser-Wärmepumpen, und die Beiträge berücksichtigen die besonderen Anforderungen des Bergbaus.
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Pronovo ist die nationale Vollzugsstelle für Einspeisevergütungen und Einmalvergütungen fuer Photovoltaik, die direkt mit der Wärmepumpenförderung zusammenhängen kann, wenn Strom selbst produziert und für den Heizbetrieb genutzt wird. Pronovo administriert auch HKN und weitere Energiezertifikate.
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Das Bundesamt für Umwelt erklärt, wie die CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe erhoben und zu zwei Dritteln über das Gebäudeprogramm zurückverteilt wird. Für Hauseigentümer ist diese Seite der Ausgangspunkt zum Verständnis, warum und wie der Bund Heizungsersatz mitfinanziert.
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Die Grüne Hypothek von UBS (vormals Credit Suisse) gibt Hauseigentümern, die energetische Sanierungen oder einen erneuerbaren Heizungsersatz finanzieren, einen reduzierten Hypothekenzins. Die Zinsreduktion gilt auch für den Einbau einer Wärmepumpe.