PBS Bohr AG

Moospark 11, 6221 Rickenbach

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Das Impressum bestätigt den Namen der Zuteilung ohne Umweg über eine Web-Agentur-Fusszeile: „Gesamtverantwortung Inhalt und Bild, PBS Bohr AG, Moospark, CH-6221 Rickenbach LU." Konzept, Gestaltung und Programmierung werden separat der Ellf GmbH in Stans zugeschrieben, klar getrennt vom Firmennamen. Eine eigene UID- oder MWST-Nummer nennt diese Impressum-Seite nicht. Der Name der Zuteilung ist damit korrekt, eine Korrektur ist nicht nötig.

Ein Unternehmen ohne festes Gründungsjahr auf der Website

Mehrere Seiten wiederholen dieselbe Formulierung zum Alter der Firma: „Die PBS Bohr AG wurde vor über 35 Jahren gegründet" auf der Startseite, „Seit über 35 Jahren ... Seit mehr als 35 Jahren bieten wir unseren Kunden umfassende Beratung" auf der Unternehmensseite, „Die PBS Bohr AG ist seit mehr als 35 Jahren ein hoch spezialisiertes Unternehmen" auf der Teamseite. An keiner geprüften Stelle nennt die Website ein konkretes Gründungsjahr, nur diese wiederkehrende relative Zeitspanne; dieser Eintrag rechnet daraus deshalb kein eigenes Gründungsjahr aus und lässt das Feld entsprechend offen.

Geschäftsführung und Team

Als Kontaktpersonen nennt die Teamseite Dieter Wyss (Geschäftsführer), Monika Brunner (GL-Mitglied, Finanzen & Personal) sowie die Projektleiter Raphael Marbach, Kilian Bachmann und Sandro Leuenberger, jede Person mit derselben Haupttelefonnummer 041 930 36 37, die auch als funktionierender Telefonlink hinterlegt ist. Zum ausführenden Personal schreibt dieselbe Seite: „Unsere kompetenten und langjährigen Mitarbeiter arbeiten in Bohr-Teams an Sanierungs- und Neubauprojekten in der ganzen deutschen Schweiz." Eine Gesamtzahl der Belegschaft wird nirgends genannt und daher hier auch nicht gebildet.

Erdwärme und Fördermittel

Die Startseite eröffnet mit einer allgemeinen Einordnung der Geothermie: „99 Prozent der Erde sind heisser als 1000 Grad" und „natürliche Bodentemperaturen zwischen 10 und 12° C" seien bereits in geringer Tiefe nutzbar. Das sind allgemeine geologische Aussagen und keine firmenspezifische Kennzahl, weshalb sie hier nur kurz eingeordnet werden. Für die Prüfung, ob an einem bestimmten Standort gebohrt werden darf, verweist die Seite auf das amtliche Portal kann-ich-bohren.ch, eine externe Ressource des Bundes. Zu Fördergeldern beschreibt eine eigene Unterseite „Förderung" allgemein das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen sowie einen Förderrechner der öffentlichen Hand; da diese Programme jedem Installationsbetrieb offenstehen, werden sie hier nicht als eigene Leistung von PBS Bohr AG dargestellt, sondern als das, was sie sind: ein Verweis auf ein öffentliches Programm. Im Navigationsbereich der Seite findet sich zudem ein Link mit dem sichtbaren Text „FWS Gütesiegel", der auf ein PDF-Dokument namens PBS-FWS-Guetesiegel.pdf verweist; das Dokument selbst wurde nicht geöffnet, weshalb sein genauer Inhalt hier nicht bestätigt, sondern nur der Linktext und der Dateiname wiedergegeben werden.

Maschinenpark

Zur Ausrüstung schreibt die eigene Unterseite: „Mit vierzehn Raupen-Bohrgeräten modernster Technik gehören wir zu den leistungsfähigsten Bohrunternehmen der Schweiz und erreichen Bohrtiefen bis 400 Meter." Auf der Unternehmensseite ergänzt die Firma eine weitere, schweizweite Grössenordnung: „In den vergangenen Jahren haben wir unser Know-how stetig weiterentwickelt und schweizweit mehr als 5 Millionen Laufmeter Erdsonden bei Neubauten und Sanierungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie grossen Geschäfts- und Wohnüberbauungen verteuft." Beide Zahlen, vierzehn Bohrgeräte und mehr als 5 Millionen Laufmeter, werden hier direkt aus dem Fliesstext übernommen, nicht selbst anhand von Bildern oder Referenzlisten nachgezählt.

Referenzprojekte

Die Referenzenseite gliedert eine lange Liste einzeln bezifferter Projekte nach Kanton, eingeleitet mit: „Wir zählen hunderte von Bauherren und Auftraggebern zu unseren zufriedenen Kunden, welche wir bei der Planung und Ausführung mit innovativen Lösungen rund um das Thema «Heizen und Kühlen» mit Erdwärme beraten durften." Im Kanton Aargau nennt die Seite die Berufsschule Lenzburg mit „10 x 200 m", die Überbauung Welle ebenfalls in Lenzburg in drei Etappen mit „08 x 265 m", „09 x 250 m" und „08 x 235 m" sowie das Pflegeheim Sennhof in Vordemwald mit „24 x 250 m". Für den Kanton Bern folgen eine Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Affoltern im Emmental mit „5 x 200 m", der Neubau der SBB Zentrale Wankdorf in Bern mit „46 x 175 m" und ein Neubau eines Mehrfamilienhauses in Huttwil mit „6 x 280 m". Der Kanton Luzern führt die meisten und grössten Einzelprojekte: einen Neubau in der Stadt Luzern mit „271 x 200 m", die Überbauung PK in Oberkirch mit „13 x 250 m", die Überbauung Maiengrüeni in Neuenkirch in drei Etappen mit „12 x 250 m", „15 x 220 m" und „11 x 200 m", das Projekt Auto AG in Rothenburg mit „32 x 250 m", einen Neubau beziehungsweise eine Sanierung in Ruswil mit „39 x 300 m", die Überbauung von Braun Medical in Sempach mit „30 x 200 m" sowie den Neubau Park+Ride Leopold in Sursee mit „30 x 210 m". Im Kanton Schwyz nennt die Seite eine Sanierung in Altendorf mit „4 x 200 m", einen Neubau in Arth mit „4 x 190 m" und eine Überbauung in Oberarth mit „20 x 250 m". Für den Kanton Solothurn folgen der Neubau des Pflegeheims Tertianum in Olten mit „32 x 260 m", ein Projekt der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde ebenfalls in Olten mit „15 x 250 m" und das MFH Hasenweid, wiederum in Olten, mit „12 x 225 m". Im Kanton Zug listet die Seite einen Neubau mehrerer Mehrfamilienhäuser in Baar mit „10 x 162 m", die Überbauung Klostermatt in Cham mit „21 x 183 m" sowie die Arealbebauung Lindenmatt II in Rotkreuz in drei Etappen mit „36 x 175 m", „05 x 165 m" und „14 x 180 m". Im Kanton Zürich schliesslich nennt die Seite den Neubau Greberenweg in Aeugst am Albis mit „10 x 225 m", eine Turnhalle mit Mehrzweckgebäude in Rüschlikon mit „13 x 200 m" und den Neubau Langfuren in Stallikon mit „24 x 190 m". Alle diese Zahlen werden hier so übernommen, wie die Seite sie führt, ohne sie zu einer Gesamtsumme zusammenzuzählen.

Fazit

PBS Bohr AG präsentiert sich als seit über 35 Jahren tätiges Bohrunternehmen aus Rickenbach LU mit vierzehn eigenen Raupen-Bohrgeräten, Bohrtiefen bis 400 Meter und einer langen, kantonal gegliederten Liste einzeln bezifferter Referenzprojekte in der ganzen deutschen Schweiz, von einzelnen Sanierungen mit vier Sonden bis zu Grossprojekten mit weit über 200 Sonden auf einer einzigen Baustelle. Die Geschäftsführung tritt mit vollem Namen und derselben Telefonnummer auf, nicht hinter einer anonymen Sammeladresse, und die Website verweist Interessenten sowohl an das amtliche Bohr-Portal des Bundes als auch an die kantonalen Anlaufstellen für Fördergelder, statt diese öffentlichen Programme als eigene Leistung auszugeben. Ein konkretes Gründungsjahr, ein Preis pro Bohrmeter und eine COP- oder JAZ-Angabe fehlen auf den geprüften Seiten; ebenso liess sich der genaue Inhalt des verlinkten FWS-Gütesiegel-Dokuments hier nicht überprüfen, sondern nur sein Vorhandensein feststellen.

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